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Das Projekt "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte" ist seit Anfang 2016 in der Planung, das Projekt "Haus der Länder" seit Januar 2018:

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Vom 16. bis 19. Oktober 2018 fand die zweite Kampagne der Hochschule Rhein-Main zur Vermessung der Festungsruine statt (s. Bilder): Der "Dunkle Bogen", der "Helle Bogen" und zahlreiche Gewölbe waren diesesmal das Ziel der rund 60 teilnehmenden Studenten unter Leitung von Dozent Jens Jost.
Die Detailvermessung der Festungsruine wird nach ihrer Fertigstellung 2019 Grundfläche einer exakten 3D-Rekonstruktion der Anlage und damit Bestandteil unseres Projektes.

 

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Am 17. Oktober 2018 beschließen der Vorstand des Vereins für Heimatkunde Königstein e.V. (Bild) und der Vorstand von Terra Incognita e.V., gemeinsam ein Konzept für "historische Schaufenster" in der Königsteiner Hauptstraße zu erarbeiten. Titel: "Die Festung in der Stadt".
Das Ergebnis soll in einigen Geschäftsauslagen in individueller Absprache mit den Inhabern präsentiert werden und so die Fußgängerzone zu einer "historischen Meile" bis vor das Tor des Burg- und Stadtmuseums machen, zum Vorteil der Besucher Königsteins und der Geschäftsinhaber.
Diese "historische Meile" wird Bestandteil der Internet-App unseres Projektes.

 

königstein-demokratie 5:
"Das Vergessen wollen verlängert das Exil"

Im Rahmen eines gut einstündigen Vortrags mit anschließender lebhafter Diskussion präsentierte Dr. Jochen Voit, Leiter der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße in Erfurt, anlässlich des bevorstehenden "Tages der Deutschen Einheit" am 2. Oktober 2018 das Konzept der dortigen, vom Land Thüringen getragenen Einrichtung, die sich vor allem um die Erinnerung an das Stasi-Gefängnis kümmert.
Dabei wurden Parallelen und Unterschiede zum Projekt "Festung Königstein, Ort europäischer Demokratiegeschichte" deutlich: Vor allem das Fehlen noch lebender Zeitzeugen macht das Königsteiner Projekt natürlich schwieriger, wenn es um eine lebensnahe Vermittlung der historischen Inhalte geht. Aber auch die finanzielle Ausstattung - in Erfurt eine Landeseinrichtung mit fünf festen Mitarbeitern - unterscheidet beide Projekte natürlich gravierend, vom Zustand der "historischen Immobilie Gefängnis" einmal ganz abgesehen.

 


Festungskanone und "Schaufenster in die Geschichte"

Am "Tag des offenen Denkmals" 2019, am 9. September, wurde als Startpunkt für die zukünftige "App" auf der Festungsruine Königstein die historische Kanone eingeweiht und offiziell der Stadt Königstein in ihr Eigentum übergeben.
Gestiftet von Gisela Girke aus Nidderau-Heldenbergen, versehen mit einem aus Eiche erstellten Unterbau, finanziert von Poll-Immobilien und Terra Incognita e.V., ist diese Festungskanone ein pädagogisches Mittel, um den Besuchern einen Eindruck von der Artillerie auf der Festung in den Jahrn 1792 bis 1796 zu vermitteln.
Es ist eine 12-Pfünder-Kanone im Original, vermutlich aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, ursprünglich gefunden im Ärmelkanal und fast identisch mit den für die Festung Königstein überlieferten Kanonen aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.
Es wird im Rahmen der zu erstellenden "App" zum Projekt auch eine Aufgabe sein, die militärischen Zustände auf der Festung Königstein 1792 ff. zu erläutern (Besatzungen, Artillerie, Bermengestaltung, Kasematten ...).
Gleichzeitig ist diese Kanone ein deutlich sichtbarer Ausgangspunkt für die "App" des Jahres 2019, die sich dezidiert mit der militärischen Geschichte der Festung befassen wird.

Das "Schaufenster in die Geschichte" wiederum ist eine nicht begehbare, pädagogisch mit Nachbildungen und Originalen ausgestattete Ausstellung im Vorbau des Hauses "Hauptstraße 37", die sich dezidiert mit den Jahren 1792 bis 1796 der Königsteiner Geschichte befasst.
Sie ist ebenfalls als Ausgangspunkt für eine "App" des Jahres 2019 gedacht, die sich mit der Stadt und dem Weg zur Festung in den Jahren 1792 ff. befassen wird und gehört damit zum Projekt "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte".
Das "Schaufenster in die Geschichte" ist mit 35 Exponatnummern und zwei Bildschirmen mit Präsentationen in Dauerwiederholung ausgestattet (s. Bilder).

 

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Vermessung der Festungsruine Königstein
Das von Terra Incognita e.V. betreute Projekt der Hochschule Rhein-Main "Vermessung der Festungsruine Königtein" wurde im Rahmen einer "Königsteiner Soirée" am 6. September 2019 in der Villa Borgnis von Dozent und Projektleiter Jens Jost der Öffentlichkeit vorgestellt.
Jost gab ebenfalls einen Ausblick auf das Jahr 2019 und die Fortsetzung der Vermessungsarbeiten.

 



"Frühe Demokraten und die Revolution"
Sonntag, 17. Juni 2018

Im Rahmen einer interessanten Podiumsdiskussion als dritter Abend der Veranstaltungsreihe "königstein-demokratie" gingen alle drei Teilnehmer, Dr. Kai-Michael Sprenger vom Institut für geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz, Publizist und Demokratieforscher Dr. Jörg Schweigard und Projektleiter auf die zahlreichen Fragen aus dem Publikum ein.

 


Vermessung der Festungsruine Königstein im Rahmen des Projektes
Für die geplante 3D-Rekonstruktion der Festungsruine Königstein im historischen wie aktuellen Zustand wurde vom Projektleiter die Hochschule Rhein-Main gebeten, die gesamte Anlage detailliert. Das "Labor für Bauforschung" unter Leitung von Prof.Dr. Corinna Rohn und Dozent Jens Jost begann im April 2018 mit den Messarbeiten, die voraussichtlich bis Ende 2019 dauern werden.
Eine enge praktische Abstimmung mit dem Bauamt der Stadt Königstein ist gegeben. Die Hochschule wird ihre Ergebnisse allen fachlich interessierten Institutionen in Königstein ihre Ergebnisse zugänglich machen.
In der ersten Vermessungswoche im Frühjahr 2018 waren mehr als 50 Studenten aktiv und eine gesonderte Gruppe zur "Drohnen-Vermessung".

 

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"Die Anfänge der Demokratie"
Mittwoch, 23. Mai 2018, "Haus der Begegnung"

Prof.Dr. Helmut Reinalter, führender Historiker der deutschen und europäischen Demokratieforschung, refererierte zu den demokratischen Bewegungen und Revolutionen in Deutschland und Europa vor 1848: Spezialist insbesondere für die "Jakobinerforschung", schloss sich an seinen Vortrag eine lebehafte Diskussion an.

 



"Königstein und die Mainzer Republik"
Samstag, 14. April 2018, auf der Festungsruine

Projektleiter Christoph Schlott führt die Teilnehmer dieser außergewöhnlichen Stadt- und Burgführung durch die Hauptstraße Königsteins auf die Festungsruine und erläuterte den Gang der Ereignisse in Königstein zwischen 1792 und 1796 samt der Hauptfakten zum "Gefängnis der ersten Demokraten".

 



"Schule, Bildung, Erlebnis: Festung Königstein"
Sonntag, 8. April 2018 im "Haus der Begegnung"

Der erste Abend der neuen Veranstaltungsreihe "königstein-demokratie" wurde vom Referenten Dr. Alexander Jehn, Direktor der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, bestritten, der in seinem Vortrag auf grundsätzliche Fragen zum Sinn und Zweck von Erinnerungsstätten und außerschulischen Lernorten Bezug nahm.

 



"Salut für die Demokratie" - Eine Aktion im Schnee versunken

Für Sonntag, den 18. März 2018 hatten Terra Incognita e.V., der Burgverein Königstein, der Verein für Heimatkunde e.V. Königstein und Handel&Gewerbe e.V. Königstein zu einem Aktionstag eingeladen:
Anlässlich des 225-jährigen Jubiläums der "Mainzer Republik" - der Konvent bildete sich damals in Mainz am 18. März 1793 - fanden mehrere Veranstaltungen über den Tag verteilt statt.
Allerdings entwickelte sich der Tag angesichts strammer Minus-Temperaturen und starken Schneetreibens anders als erhofft. Dennoch fand die thematische Stadtführung von Rudolf Krönke statt, konnte Bürgermeister Leonhard Helm gegen 17.00 Uhr immerhin rund 50 Gäste zum Empfang in der Villa Borgnis begrüßen, funktionierten die historischen "Saluts für die Demokratie" am Nachmittag und Abend auf der Burg mit den historischen Kanonen perfekt, wenn auch aus Sicherheitsgründen ohne Publikum auf der Burg: Beeindruckend die Illuminierung abends um 20 Uhr, nach der das pyrotechnische Team die Burg spät in der Nacht mit Schneeketten an den Fahrzeugen räumte (!).
Anlässlich dieses Erinnerungstages, der am Montag, den 19. März 2018 im Mainzer Landtag mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sein Pendant in Rheinland-Pfalz fand, erschienen auch die beiden ersten Ausgaben der Sonderzeitungen "königstein-demokratie".

Diaschau: Impressionen des Tages (Bilder: Christoph Schlott, Andrea Schmitt, Martin Keutner).

 

Der 18. März 2018

 

Pressegespräch am 19. Januar 2018

Am Freitag, den 19. Januar 2018 berichteten Projektleiter Christoph Schlott und Mitglieder des Kuratoriums im Rahmen eines Pressegespräches über die nächsten konkreten Planungsschritte im Rahmen des Projektes "Erlebnisort Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte".
Außerdem wurden drei im ersten Halbjahr 2018 geplante Veranstaltungen in der neuen Reihe "koenigstein:demokratie" vorgestellt (s. Veranstaltungen hier auf dieser Seite) und das Rahmenkonzept zur geplanten Veranstaltung am 18. März 2018 vorgestellt.

Bild (von links nach rechts): Dr. Jürgen Bokr, Martin Neubeck, Frauke Heckmann, Rudolf Krönke, Christoph Schlott, Sonja Bernhardt, Janis Oberndörfer, Birgit Becker, Dr. Bärbel von Römer-Seel (Foto: Gryta Scholl).

 

 



Zweites Königsteiner Weihnahtskonzert am 22. Dezember 2017


Das zweite Königsteiner Weihnachtskonzert unseres Vereins stand unter dem Motto "Volksglaube - Aufklärung - Revolution": Das Akademische Orchester und der Akademische Chor der Goethe-Universität Frankfurt präsentierten geistliche Werke von Telemann, Bach und Praetorius, eine Sinfonie von Salieri und das berühmte "Halleluja" von Händel.
Das Programm wurde kurzfristig umgestellt, weil Staatsminister Axel Wintermeyer zu Beginn des Konzertes dem Vorsitzenden von Terra Incognita e.V. und Projektleiter Christoph Schlott einen symbolischen Scheck über EURO 70.000.- überreichte. Die Flughafenstiftung des Landes Hessen fördert das Projekt "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte", dessen Umsetzung nun mit einer Laufzeit bis voraussichtlich Mai 2019 angegeben ist.
Das Konzert war bewußt für den 22. Dezember 2017 angesetzt worden, denn am 22. Dezember 1792 begann die Blockade der ausgebombten Stadt Königstein im Zuge der Revolutionskriege 1792/93.

 

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9. Königsteiner Soirée:
Präsentation des Folianten "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte".


Im Rahmen der gut besuchten 9. Königsteiner Soirée präsentierten die beide Vereine (Verein für Heimatkunde e.V. Königstein und Terra Incognita e.V.) den gemeinsam von Rudolf Krönke und Christoph Schlott verfassten Folianten "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte".
Erst ist im Format 30 x 42 cm gehalten, 350 Seiten stark und beinhaltet neben vielen zeitgenössischen Texten insgesamt knapp 400, zum Teil sehr großformatige Abbildungen.
Thema: Das Schicksal der Festung Königstein als belagerte Festung im Revolutionskrieg 1792/93 und ihre Rolle als "Gefängnis der ersten Demokraten".

Preis im Buchhandel: EURO 119,80; erschienen im chronicon-verlag Königstein.

 

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Sonderzeitung "Königstein in Schutt und Asche":
Im Gedenken an die weitgehende Zerstörung Königsteins durch Bombardierung am 8. Dezember 1792 ist unsere Sonderzeitung im Format DINA2 erschienen: Auf vier Seiten mit opulenten Bildern wird hier der 225sten Wiederkehr des 8. Dezember 1792 gedacht.
Diese Sonderzeitung ist mit einer Auflage von 1000 Exemplaren erschienen und wir kostenfrei abgegeben.

 

Titelseite der Sonderzeitung zum 8. Dezember 1792 

 

 

Siebte Königsteiner Soirée am 1. Oktober 2017:

Zum ersten Mal fand eine "Königsteiner Soirée" im "Haus der Begegnung" statt.
Nach zwei knapp gehaltenen Vorträgen befasste sich das mit ausgewiesenen Experten besetzte Podium in der anschließenden Diskussionsrunde mit dem Thema demokratiehistorischer Stätten in Deutschland.

Pressebericht siehe:
http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Die-Deutschen-tun-sich-schwer-mit-Revolutionen;art48711,2786427

Bild:
Das Podium (von rechts nach links): Moderatorin Claude Piel, Christoph Schlott, Dr. Kai-Michael Sprenger, Elke Steinwand, Dr. Jürgen Bokr, Lars Frick, Prof.Dr. Andreas Fahrmair.

 

 



Am 23. September 2017 besuchte eine Abordnung und Gruppe des Instituts für historische Landeskunde Rheinland-Pfalz die Festung Königstein und ließ sich von Projektleiter Christoph Schlott Architektur und Geschichte der Festung erläutern, vor allem im Hinblick auf das "Gefängnis der ersten Demokraten".

 



Im Verlauf des Sommers 2017 sprachen sich alle fünf Fraktionen des Königsteiner Stadtparlaments für das Projekt "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte" aus (s. hier: Projekt Festung. Statements aus der Politik).

 

Am 17. Februar 2017 erschien in einer kleinen Auflage eine 88-seitige Informationsbroschüre, in der für Entscheider in Politik und Gesellschaft zum einen der Inhalt dieser Internetseite wiedergegeben ist, zum anderen zur deutschen und regionalen Demokratiegeschichte einige herausragende Essays der Wochenzeitung "Die Zeit" integriert sind.

 



Im Rahmen des "Dritten Königsteiner Europakonzerts", gleichzeitig das dritte Königsteiner Neujahrskonzert, das zum überwiegenden Teil auch musikalisch der Demokratiegeschichte gewidmet war, ging Moderator und Projektleiter Christoph Schlott auf das Thema "Köngisteiner Demokratiegeschichte" ein: Er schilderte den Stand der Arbeit und verwies insbesondere auf das Faktum des bevorstehenden Jubiläums "70 Jahre Bundesrepublik Deutschland 1949 - 2019", vor dessen Hintergrund sich die Frage des Umgangs mit dem Thema "Villa Rothschild - Haus der Länder" stellt.

Einen großen Teil der Aufmerksamkeit beanspruchte im Rahmen des vorgelagerten Empfangs die Präsentation der "Augmented Reality", zu deren Präsentation Terra Incognita e.V., das Büro chronicon und der Bad Homburger Verlag wdv gemeinsam geladen hatten.
Ergänzend wurde auch die Ausstellung zum Projekt im großen Saal des HdB präsentiert.

 



Im Rahmen einer kleinen Lesung mit Auszügen aus zeitgenössischen Quellen der Jahre 1793 und 1794, vorgetragen von der Schauspielerin Gertrud Gilbert, wurde in der Buchhandlung MillenniuM am 19. Januar 2017 die vierte Publikation zum Projekt vorgestellt: Mit Beitragen von Eckard Kleßmann und Christoph Schlott und zwei zeitgenössischen Quellen geht es vor allem um das Schicksal der auf der Festung gefangenen Frauen im Jahr 1793.
Die 144 Seiten umfassende Broschüre ist für € 12,80 im örtlichen Buchhandel zu haben.

 



Am Donnerstag, den 12. Januar 2017 fand im Auktionshaus Königstein die "Fünfte Königsteiner Soiree" statt, die sich ausschließlich mit dem Thema des Projektes befasste (s. Bilder des Programmflyer.
In einer etwas mehr als zweistündigen Diskussion fand unser Projekt in den Podiumsteilnehmern Anerkennung und ideelle Unterstützung. Das Presseecho war entsprechend positiv.
Damit ist das Projekt nun auch in die regionalen Strukturen des Rhein-Main-Gebietes eingebunden.

 



Am Donnerstag, den 5. Januar 2017 hatten der Vorstand von Terra Incognita e.V. und das Kuratorium des Projektes in Stadt- und Burgmuseum Königstein zu einem internen Treffen und einem Pressegespräch eingeladen.
Hier wurde in lockerer Runde der Stand des Projektes diskutiert und die nächsten konkreten Planungen vorgestellt.

 

Pressegespräch am 5. Januar 2017: Christoph Schlott, Dr. Bärbel von Römer-Seel, Birgit Becker, Lars Berger (wdv), Christoph Klein, Bettina Schuster-Kunovits, Knut Günther (von l.n.r.).

 

Präsentation der Ausstellung am 2. Oktober 2016. 



Am 2. Oktober 2016 fand das "Erste Königsteiner Europakonzert" anlässlich des "Tages der deutschen Einheit" statt. Im Rahmen eines vorgeschalteten Empfangs wurde die 12 Tafeln umfassende Ausstellung zum Projekt präsentiert.
Im Rahmen des Konzertes wurde ebenfalls die dritte Publikation vorgestellt (s. Felix Anton Blau: Moralische Bildung ... ), das Faksimile der Festungsschrift von Felix Anton Blau.
Ein "Probedruck" des ersten Produktes (s. Produkte ) wurde dem überraschten Publikum in der Pause zur Verkostung angeboten.
Gerade zwei Stücke blieben übrig, ob wenigstens ein Bild für diese Internetseite herstellen zu können.

 

Am 28. September berichtete Christoph Schlott im Ausschuss für Kultur und Sport der Königsteiner Stadtverordnetenversammlung zum Thema und stellte Inhalt und Zeitplan des Projektes bis 2018 vor.
Der Ausschuss verwies das Thema an den Magistrat mit dem Auftrag, seine Umsetzbarkeit zu prüfen.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete dazu am 30. September 2016 unter der Überschrift "Mainzer Demokraten im Königsteiner Kerker".

 

8. Juli 2016:
"Zweite Königsteiner Soirée":

In den Räumen des "Auktionshauses Königstein" fand die "Zweite Königsteiner Soirée" statt, die sich vollständig um das Thema "Ort europäischer Demokratiegeschichte" auf der Festung Königstein drehte:
In mehreren Beiträgen wurde das Thema von Christoph Schlott umfassend beleuchtet: Aus der lokalhistorischen, touristischen und vor allem identitässtiftenden nationalen Sicht.

 

1. Juli 2016:
Die Internetseite des Projektes wird unter der Adresse "www.koenigstein-demokratie.de" veröffentlicht.

 

21. April 2016:
Im Rahmen der "Ersten Königsteiner Soiree" stellten Christoph Schlott, Rudolf Krönke und Gertrud Gilbert die erste Publikation des Projektes vor: "Festung Königstein. Das Gefängnis der ersten Demokraten".

 

18. März 2016
Am historischen Datum der Konstituierung der Republik des Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents im Jahr 1793 wird der Aufruf zur Schaffung der "Ort europäischer Demokratiegeschichte" auf der Festung Königstein formuliert.

 

Neujahrskonzert 2016 

Am 27. Januar 2016 wird im "Zweiten Königsteiner Neujahrskonzert" das Projekt "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte" im Rahmen der historischen Moderation aus der Taufe gehoben.