Chronik

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Das Projekt "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte" ist seit Anfang 2016 in der Planung, das Projekt "Haus der Länder" seit Januar 2017:


 

Pressegespräch am 19. Januar 2018

Am Freitag, den 19. Januar 2018 berichteten Projektleiter Christoph Schlott und Mitglieder des Kuratoriums im Rahmen eines Pressegespräches über die nächsten konkreten Planungsschritte im Rahmen des Projektes "Erlebnisort Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte".
Außerdem wurden drei im ersten Halbjahr 2018 geplante Veranstaltungen in der neuen Reihe "koenigstein:demokratie" vorgestellt (s. Veranstaltungen hier auf dieser Seite) und das Rahmenkonzept zur geplanten Veranstaltung am 18. März 2018 vorgestellt.

Bild (von links nach rechts): Dr. Jürgen Bokr, Martin Neubeck, Frauke Heckmann, Rudolf Krönke, Christoph Schlott, Sonja Bernhardt, Janis Oberndörfer, Birgit Becker, Dr. Bärbel von Römer-Seel (Foto: Gryta Scholl).

 

 



Zweites Königsteiner Weihnahtskonzert am 22. Dezember 2017


Das zweite Königsteiner Weihnachtskonzert unseres Vereins stand unter dem Motto "Volksglaube - Aufklärung - Revolution": Das Akademische Orchester und der Akademische Chor der Goethe-Universität Frankfurt präsentierten geistliche Werke von Telemann, Bach und Praetorius, eine Sinfonie von Salieri und das berühmte "Halleluja" von Händel.
Das Programm wurde kurzfristig umgestellt, weil Staatsminister Axel Wintermeyer zu Beginn des Konzertes dem Vorsitzenden von Terra Incognita e.V. und Projektleiter Christoph Schlott einen symbolischen Scheck über EURO 70.000.- überreichte. Die Flughafenstiftung des Landes Hessen fördert das Projekt "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte", dessen Umsetzung nun mit einer Laufzeit bis voraussichtlich Mai 2019 angegeben ist.
Das Konzert war bewußt für den 22. Dezember 2017 angesetzt worden, denn am 22. Dezember 1792 begann die Blockade der ausgebombten Stadt Königstein im Zuge der Revolutionskriege 1792/93.

 

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9. Königsteiner Soirée:
Präsentation des Folianten "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte".


Im Rahmen der gut besuchten 9. Königsteiner Soirée präsentierten die beide Vereine (Verein für Heimatkunde e.V. Königstein und Terra Incognita e.V.) den gemeinsam von Rudolf Krönke und Christoph Schlott verfassten Folianten "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte".
Erst ist im Format 30 x 42 cm gehalten, 350 Seiten stark und beinhaltet neben vielen zeitgenössischen Texten insgesamt knapp 400, zum Teil sehr großformatige Abbildungen.
Thema: Das Schicksal der Festung Königstein als belagerte Festung im Revolutionskrieg 1792/93 und ihre Rolle als "Gefängnis der ersten Demokraten".

Preis im Buchhandel: EURO 119,80; erschienen im chronicon-verlag Königstein.

 

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Sonderzeitung "Königstein in Schutt und Asche":
Im Gedenken an die weitgehende Zerstörung Königsteins durch Bombardierung am 8. Dezember 1792 ist unsere Sonderzeitung im Format DINA2 erschienen: Auf vier Seiten mit opulenten Bildern wird hier der 225sten Wiederkehr des 8. Dezember 1792 gedacht.
Diese Sonderzeitung ist mit einer Auflage von 1000 Exemplaren erschienen und wir kostenfrei abgegeben.

 

Titelseite der Sonderzeitung zum 8. Dezember 1792 

 

 

Siebte Königsteiner Soirée am 1. Oktober 2017:

Zum ersten Mal fand eine "Königsteiner Soirée" im "Haus der Begegnung" statt.
Nach zwei knapp gehaltenen Vorträgen befasste sich das mit ausgewiesenen Experten besetzte Podium in der anschließenden Diskussionsrunde mit dem Thema demokratiehistorischer Stätten in Deutschland.

Pressebericht siehe:
http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Die-Deutschen-tun-sich-schwer-mit-Revolutionen;art48711,2786427

Bild:
Das Podium (von rechts nach links): Moderatorin Claude Piel, Christoph Schlott, Dr. Kai-Michael Sprenger, Elke Steinwand, Dr. Jürgen Bokr, Lars Frick, Prof.Dr. Andreas Fahrmair.

 

 



Am 23. September 2017 besuchte eine Abordnung und Gruppe des Instituts für historische Landeskunde Rheinland-Pfalz die Festung Königstein und ließ sich von Projektleiter Christoph Schlott Architektur und Geschichte der Festung erläutern, vor allem im Hinblick auf das "Gefängnis der ersten Demokraten".

 



Im Verlauf des Sommers 2017 sprachen sich alle fünf Fraktionen des Königsteiner Stadtparlaments für das Projekt "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte" aus (s. hier: Projekt Festung. Statements aus der Politik).

 

Am 17. Februar 2017 erschien in einer kleinen Auflage eine 88-seitige Informationsbroschüre, in der für Entscheider in Politik und Gesellschaft zum einen der Inhalt dieser Internetseite wiedergegeben ist, zum anderen zur deutschen und regionalen Demokratiegeschichte einige herausragende Essays der Wochenzeitung "Die Zeit" integriert sind.

 



Im Rahmen des "Dritten Königsteiner Europakonzerts", gleichzeitig das dritte Königsteiner Neujahrskonzert, das zum überwiegenden Teil auch musikalisch der Demokratiegeschichte gewidmet war, ging Moderator und Projektleiter Christoph Schlott auf das Thema "Köngisteiner Demokratiegeschichte" ein: Er schilderte den Stand der Arbeit und verwies insbesondere auf das Faktum des bevorstehenden Jubiläums "70 Jahre Bundesrepublik Deutschland 1949 - 2019", vor dessen Hintergrund sich die Frage des Umgangs mit dem Thema "Villa Rothschild - Haus der Länder" stellt.

Einen großen Teil der Aufmerksamkeit beanspruchte im Rahmen des vorgelagerten Empfangs die Präsentation der "Augmented Reality", zu deren Präsentation Terra Incognita e.V., das Büro chronicon und der Bad Homburger Verlag wdv gemeinsam geladen hatten.
Ergänzend wurde auch die Ausstellung zum Projekt im großen Saal des HdB präsentiert.

 



Im Rahmen einer kleinen Lesung mit Auszügen aus zeitgenössischen Quellen der Jahre 1793 und 1794, vorgetragen von der Schauspielerin Gertrud Gilbert, wurde in der Buchhandlung MillenniuM am 19. Januar 2017 die vierte Publikation zum Projekt vorgestellt: Mit Beitragen von Eckard Kleßmann und Christoph Schlott und zwei zeitgenössischen Quellen geht es vor allem um das Schicksal der auf der Festung gefangenen Frauen im Jahr 1793.
Die 144 Seiten umfassende Broschüre ist für € 12,80 im örtlichen Buchhandel zu haben.

 



Am Donnerstag, den 12. Januar 2017 fand im Auktionshaus Königstein die "Fünfte Königsteiner Soiree" statt, die sich ausschließlich mit dem Thema des Projektes befasste (s. Bilder des Programmflyer.
In einer etwas mehr als zweistündigen Diskussion fand unser Projekt in den Podiumsteilnehmern Anerkennung und ideelle Unterstützung. Das Presseecho war entsprechend positiv.
Damit ist das Projekt nun auch in die regionalen Strukturen des Rhein-Main-Gebietes eingebunden.

 



Am Donnerstag, den 5. Januar 2017 hatten der Vorstand von Terra Incognita e.V. und das Kuratorium des Projektes in Stadt- und Burgmuseum Königstein zu einem internen Treffen und einem Pressegespräch eingeladen.
Hier wurde in lockerer Runde der Stand des Projektes diskutiert und die nächsten konkreten Planungen vorgestellt.

 

Pressegespräch am 5. Januar 2017: Christoph Schlott, Dr. Bärbel von Römer-Seel, Birgit Becker, Lars Berger (wdv), Christoph Klein, Bettina Schuster-Kunovits, Knut Günther (von l.n.r.).

 

Präsentation der Ausstellung am 2. Oktober 2016. 



Am 2. Oktober 2016 fand das "Erste Königsteiner Europakonzert" anlässlich des "Tages der deutschen Einheit" statt. Im Rahmen eines vorgeschalteten Empfangs wurde die 12 Tafeln umfassende Ausstellung zum Projekt präsentiert.
Im Rahmen des Konzertes wurde ebenfalls die dritte Publikation vorgestellt (s. Felix Anton Blau: Moralische Bildung ... ), das Faksimile der Festungsschrift von Felix Anton Blau.
Ein "Probedruck" des ersten Produktes (s. Produkte ) wurde dem überraschten Publikum in der Pause zur Verkostung angeboten.
Gerade zwei Stücke blieben übrig, ob wenigstens ein Bild für diese Internetseite herstellen zu können.

 

Am 28. September berichtete Christoph Schlott im Ausschuss für Kultur und Sport der Königsteiner Stadtverordnetenversammlung zum Thema und stellte Inhalt und Zeitplan des Projektes bis 2018 vor.
Der Ausschuss verwies das Thema an den Magistrat mit dem Auftrag, seine Umsetzbarkeit zu prüfen.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete dazu am 30. September 2016 unter der Überschrift "Mainzer Demokraten im Königsteiner Kerker".

 

8. Juli 2016:
"Zweite Königsteiner Soirée":

In den Räumen des "Auktionshauses Königstein" fand die "Zweite Königsteiner Soirée" statt, die sich vollständig um das Thema "Ort europäischer Demokratiegeschichte" auf der Festung Königstein drehte:
In mehreren Beiträgen wurde das Thema von Christoph Schlott umfassend beleuchtet: Aus der lokalhistorischen, touristischen und vor allem identitässtiftenden nationalen Sicht.

 

1. Juli 2016:
Die Internetseite des Projektes wird unter der Adresse "www.koenigstein-demokratie.de" veröffentlicht.

 

21. April 2016:
Im Rahmen der "Ersten Königsteiner Soiree" stellten Christoph Schlott, Rudolf Krönke und Gertrud Gilbert die erste Publikation des Projektes vor: "Festung Königstein. Das Gefängnis der ersten Demokraten".

 

18. März 2016
Am historischen Datum der Konstituierung der Republik des Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents im Jahr 1793 wird der Aufruf zur Schaffung der "Ort europäischer Demokratiegeschichte" auf der Festung Königstein formuliert.

 

Neujahrskonzert 2016 

Am 27. Januar 2016 wird im "Zweiten Königsteiner Neujahrskonzert" das Projekt "Festung Königstein - Ort europäischer Demokratiegeschichte" im Rahmen der historischen Moderation aus der Taufe gehoben.